Das CNC-Drehen erfordert eine Reihe fortschrittlicher Geräte und Werkzeuge. Neben der CNC-Drehmaschine selbst sind auch hochpräzise Messgeräte, geeignete Schneidwerkzeuge sowie ein Kühl- und Schmiersystem erforderlich. Mit Messgeräten wird die Maß- und Formgenauigkeit des bearbeiteten Werkstücks überprüft; Schneidwerkzeuge sind die Schlüsselkomponenten für das Schneiden, und ihre Material- und geometrischen Parameter wirken sich direkt auf die Bearbeitungsqualität und -effizienz aus. Das Kühl- und Schmiersystem dient dazu, die Schnitttemperatur zu senken, den Werkzeugverschleiß zu reduzieren und die Oberflächengüte der bearbeiteten Teile zu verbessern.
Die unterstützenden Einrichtungen für das CNC-Drehen umfassen hauptsächlich fünf Kernteile: den Werkzeugmaschinenkörper, das CNC-System, den Servoantrieb, Hilfsgeräte und Programmierunterstützungsgeräte. Sie arbeiten zusammen, um Bearbeitungsgenauigkeit, Effizienz und Automatisierung sicherzustellen.
Bett: Unterstützt alle Komponenten und sorgt so für strukturelle Steifigkeit und Vibrationsfestigkeit.
Spindelkasten: Treibt die Drehung des Werkstücks an und steuert Geschwindigkeit und Drehmoment.
Vorschubsystem: Bestehend aus Servomotoren und Kugelumlaufspindeln, die eine präzise Werkzeugbewegung ermöglichen.
Werkzeugständer: Unterstützt den automatischen Werkzeugwechsel für mehrere Werkzeuge und verbessert so die Bearbeitungskontinuität.
Zusatzgeräte gewährleisten einen stabilen Betrieb. Zu den gängigen Typen gehören:
Kühlsystem: Reduziert die Temperatur der Schneidzone und verlängert die Werkzeuglebensdauer.
Schmiersystem: Reduziert den mechanischen Verschleiß und erhält die Übertragungsgenauigkeit aufrecht.
Spanabfuhrgerät: Entfernt Späne umgehend, um eine Beeinträchtigung der Bearbeitungsqualität zu vermeiden.
Hydraulik-/Pneumatiksystem: Wird zum Spannen des Spannfutters, zum Indexieren des Revolvers und für andere Vorgänge verwendet.
Schutz und Beleuchtung: Gewährleistet Betriebssicherheit und Sichtbarkeit.