CNC-Drehklassifizierung

Mar 05, 2026

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CNC-Drehmaschinen können je nach Funktion in drei Kategorien eingeteilt werden: wirtschaftliche Drehmaschinen, Vollfunktionsdrehmaschinen und Drehbearbeitungszentren. Diese Kategorien unterscheiden sich erheblich in ihrem Automatisierungsgrad, ihren Bearbeitungsmöglichkeiten und den anwendbaren Szenarien.

 

Klassifizierung nach Funktion (Kernklassifizierungsmethode)

Wirtschaftliche CNC-Drehmaschinen: Basierend auf gewöhnlichen Drehmaschinen verwenden sie Steuerungssysteme mit offenem oder halb{1}geschlossenem Regelkreis. Die Spindel ist größtenteils frequenzgesteuert und eignet sich zum Schruppen und Vorschlichten einfacher rotierender Teile. Sie sind kostengünstig, einfach zu warten und werden häufig in kleinen Unternehmen oder für den Unterricht und die Schulung eingesetzt.

 

CNC-Drehmaschinen mit vollem Funktionsumfang: Sie verfügen über komplette CNC-Systemfunktionen, unterstützen eine zwei{1}Achsenverknüpfung (X- und Z-Achse), sind mit hoch{2}steifen Kippführungen und einem hinten-montierten Werkzeugrevolver ausgestattet und können hochpräzise-drehende komplexe Konturen erzielen. Sie sind derzeit das am weitesten verbreitete Mainstream-Modell.

 

Das Drehbearbeitungszentrum (Dreh-{0}}Fräs-Verbundzentrum) integriert einen Elektrowerkzeugständer und eine C-Achsensteuerung auf der Grundlage eines vollständigen -Funktionsmodells. Es kann Mehrprozess-Verbundbearbeitungen wie Drehen, Fräsen, Bohren und Gewindeschneiden durchführen, wodurch die Anzahl der Spannvorgänge erheblich reduziert wird. Es eignet sich für komplexe Teile mit hoher Präzision und mehrseitiger Bearbeitung.

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